Der Deutsche Kinderschutzbund, Bezirksverband Frankfurt e.V. setzt sich mit vielfältigen Angeboten und Projekten für die Rechte und den Schutz von Kindern ein.

Neben der Lobbyarbeit hält der Kinderschutzbund Angebote und Projekte für Kinder, Jugendliche und Eltern vor Ort bereit.
Die Angebote sind den Bereichen „Frühe Hilfen & Prävention“, „Beratung & Spezifische Hilfen“, „Lobby & Kulturelle Bildung“ zugeordnet.

Die Fachberatungsstelle in der Comeniusstraße bietet Beratungs- und Therapieangebote für gewalttraumatisierte Kinder und Jugendliche, deren Eltern und Fachkräfte an. Die Jugendrechtsberatung und ehrenamtliche Einzelvormundschaften ergänzen das Hilfeangebot im Bereich Spezifische Hilfen.

Weiterer Schwerpunkt sind präventive Angebote wie das Elterntelefon und die Elternkurse „Starke Eltern – Starke Kinder“® sowie Frühe Hilfen wie die Babylotsen, das Familiennetzwerk im Stadtteil und der Eltern-Kind-Treff Blauer Elefant®. Mit der Orangerie, dem Gewächshaus für Kinder und Jugendliche, setzt sich der Frankfurter Kinderschutzbund in vielfältiger Weise dafür ein, dass Kinder und Jugendliche Zugang zur kulturellen Bildung erhalten.

Geschäftsstelle und Prinzipen der Arbeit des Kinderschutzbund Frankfurt

  • Geschäftsstelle Kinderschutzbund Frankfurt:

Sitz der Verwaltung und der Lobby für Kinder, das heißt Anlaufstelle zu Fragen zum Kinderschutz, zur Erziehung und Förderung von Kindern und Jugendlichen, zur Beratung von Eltern sowie zur Unterstützung von Eltern in ihrer Erziehungskompetenz

Zentraler Sitz der Projektleitungen aller Projekte und Angebote im DKSB Frankfurt

Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising. Steuerung der Projekte und Angebote

Rechnungswesen und Finanzplanung

  • Prinzipien unserer Arbeit:

Prinzipien helfenden Handelns im DKSB

Selbstverpflichtung gemäß der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Leitbild des BV Frankfurt, verabschiedet 2016

Frühe Hilfen und Prävention

  • ELTERN-KIND-TREFFS „BLAUER ELEFANT“/ „AM RIEDBERG“
    ÖFFNUNGSZEITEN
    Täglich, 9.30–13.00 Uhr
    Wochenendvermietung für Kindergeburtstage oder Ähnliches

Der Eltern-Kind-Treff ist eine Begegnungsstätte, die allen Eltern (Pflegeeltern, Tageseltern, Großeltern) mit ihren Kindern unter 3 Jahren offen steht. Der erste Treff wurde im Mai 2004 eröffnet, der zweite Treff „Am Riedberg“ besteht seit März 2017. Die Grundlagen dafür legte die Zusammenarbeit des Kinderschutzbundes mit der fördernden Stiftung des Projekts Babylotse. Die Erfahrungen aus diesem Projekt haben gezeigt, dass niedrigschwellige, wohnortnahe Unterstützungs- und Beratungsangebote für Familien mit Babys und Kleinkindern benötigt werden. Der Treff wird zusätzlich zu der pädagogischen Fachkraft und ehrenamtlichen Helferinnen von einer Babylotsin (Sozialpädagogin) unterstützt.

Der Eltern-Kind-Treff Riedberg ist Teil des Familiennetzwerks im Stadtteil Riedberg.

Die Eltern-Kind-Treffs fördern den Austausch junger Eltern untereinander, sind soziale Anlaufstelle und bieten Eltern und Kindern in kinderfreundlicher und anregender Atmosphäre Anregungen für einen förderlichen Umgang. An Informationswänden erhalten die Eltern viele weitere aktuelle Informationen zum Thema Familie. Die offenen Angebote werden ergänzt durch niedrigschwellige Bildungs- und Kreativangebote für Eltern und Kinder.

Es gibt ein kleines Frühstücksangebot und Getränke auf freiwilliger Spendenbasis und ein offenes Ohr für alle Fragen der Eltern.

  • FAMILIENNETZWERKE IM STADTTEIL
    ÖFFNUNGSZEITEN bzw. Erreichbarkeit der Angebotsleitung
    Mo – Do : 9.00–14.00 Uhr

Das Kooperationsprojekt Familiennetzwerk Frankfurter Berg (Modellstandort im Nationalen Aktionsplan für ein kindgerechtes Deutschland) steht unter dem Motto „Wir machen uns stark für Kinder und Familien im Stadtteil“. Die Projektpartner haben sich zum Ziel gesetzt, neue Wege in der Frühprävention zu gehen und auch die Einrichtungen und Bürger im Stadtteil zur aktiven Mitgestaltung einer familienfreundlichen Willkommenskultur zu gewinnen.

Das Konzept wird von drei Säulen getragen:

Stadtteiltreffs für Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren mit Angeboten der Familienbildung, Information und Beratung (externe Kooperationspartner

Begrüßungspatinnen: Botschafter der Willkommenskultur im Stadtteil (DKSB)

Aufbau eines Familiennetzwerks: Aktives Bürgerengagement

  • BABYLOTSEN
    ÖFFNUNGSZEITEN
    Die Babylotsen gewährleisten ihre Erreichbarkeit in allen Geburtskliniken
    Mo – Fr : 9.00–16.00 Uhr.
    Bei langen Wochenenden wird durch eine Zusatzsprechstunde gewährleistet, dass die Babylotsen nicht länger als zwei Tage nicht erreichbar sind.

Babylotse: Prävention von Anfang an

Der Bereich Frühe Hilfen spielt eine immer wichtigere Rolle für junge Familien und es gibt eine Vielfalt an Angeboten mit sehr unterschiedlichen Strukturen. Es fällt aber vielen Familien schwer, sich rechtzeitig zu orientieren und geeignete Angebote zu finden. Das ist die Aufgabe der Babylotsen mit den drei Bausteinen:
Erkennen – Klären – Vernetzen.

Ziel des Projekts „Babylotse“ ist die systematische und flächendeckende Kontaktaufnahme zu Familien in Belastungssituationen im Sinne eines Früherkennungssystems sowie das Angebot einer präventiven Unterstützung, nach Möglichkeit unmittelbar um die Geburt des Kindes und auf der Entbindungsstation. Dazu wird der Zugang zu wohnortnahen Hilfe- und Unterstützungsangeboten wie zum Beispiel Familienhebammen, Familienbildung oder andere Angeboten der Frühen Hilfen angebahnt und erleichtert. Babylotse startete 2014 in zwei Kliniken und ist jetzt flächendeckend in allen Frankfurter Kliniken der Geburtshilfe tätig. Damit gibt es ein niedrigschwelliges, kostenloses Beratungsangebot für alle 13.000 Familien, die jedes Jahr in Frankfurt am Main ein Kind zur Welt bringen.

Die Babylotsen sind täglich auf den Entbindungsstationen – das bedeutet, dass die Familien keine Wege und Wartezeiten haben. Bei der Anmeldung zur Geburt wird jede Familie über das Angebot informiert und das Screening zur Erkennung von Unterstützungsbedarfen angelegt (im Rahmen der Anamnese der Klinik, anonymisiert).

Jede Familie darf die Babylotsinnen aufsuchen – egal welche Fragen sie hat. Familien mit Hinweisen auf einen besonderen Unterstützungsbedarf wird das Gespräch durch das Klinikpersonal gezielt angeboten, die Annahme unterliegt der Freiwilligkeit.

Die Gespräche finden unmittelbar auf der Station statt – Rückzugsmöglichkeiten für ungestörte Gespräche sind vorhanden. Die Babylotsen klären mit den Eltern, welche Ressourcen und welche Bedürfnisse sie haben. Die Familien erhalten Informationen über die Möglichkeiten der Frühen Hilfen, möglichst in Wohnortnähe. Bei Bedarf begleiten die Babylotsen die Familie bei der Kontaktaufnahme.

Das Team trifft sich wöchentlich im Kinderschutzbund zur Teamsitzung und Supervision. Treffen mit Netzwerkpartnern finden ebenfalls im Kinderschutzbund statt. Babylotse ist in allen Frühe-Hilfen-Netzwerken der Region ein bekannter und geschätzter Kooperationspartner.

  • ELTERNTELEFON
    SPRECHZEITEN
    Täglich, 9.00 – 11.00 Uhr
    Di und Do : 17.00–19.00 Uhr

Seit 2004 ist das Elterntelefon Bestandteil des Kinderschutzbundes in Frankfurt. Das Elterntelefon ist ein bundesweites telefonisches Gesprächs-, Beratungs- und Informationsangebot, das Sie in den oft schwierigen Fragen der Erziehung Ihrer Kinder schnell, kompetent und anonym unterstützt. Zurzeit arbeiten 20 ehrenamtliche Beraterinnen und 4 ehrenamtliche Berater am Elterntelefon.

  • STARKE ELTERN – STARKE KINDER®
    ÖFFNUNGSZEITEN bzw. Erreichbarkeit der Angebotsleitung
    Mo, Di und Do : 9.00–14.00 Uhr

Kursangebote gemäß Standards und Richtlinien des DKSB

Im Verbund mit Trägervereinen der Familienbildung werden jährlich ca. 20 Kurse für unterschiedliche Zielgruppen angeboten.

Die Kurse in Trägerschaft des Kinderschutzbundes werden in den Räumlichkeiten des Kinderhauses oder als Inhousekurse in Institutionen durchgeführt.

Regelmäßige Kursleitertreffen und Fortbildungsangebote für Kursleiter*innen sowie Vernetzungsangebote für Kursleiter*innen und Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe

Informationsveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit zu gewaltfreier Erziehung

Beratung und Spezifische Hilfen

  • BERATUNGSSTELLE FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND ELTERN
    ÖFFNUNGSZEITEN
    Mo. – Fr. 10.00–16.00 Uhr
    TELEFONISCHE SPRECHZEITEN
    Mo. 12.00 – 14.00 Uhr
    Di.  14.00 – 15.00 Uhr
    Fr.  12.00 – 14.00 Uhr

Prinzipien unserer Arbeit:

Freiwilligkeit: Die Inanspruchnahme unseres Angebots erfolgt auf freiwilliger Basis.

  Anonymität: Auf Wunsch kann anonym beraten werden.

  Hilfeorientierung: Der Kinderschutzbund versteht sich als Hilfeeinrichtung. Dies bedeutet, dass Hilfen mit dem Ziel der Verbesserung der Lebenssituation des Kindes angeboten werden. Hierin eingeschlossen sind Maßnahmen zum Schutz vor weiterer Gewalt. Kann der Kinderschutz im Rahmen unserer Angebote an die Familien nicht hergestellt werden, ziehen wir in Absprache mit der Familie das Jugendamt hinzu.

  Verschwiegenheit: Alle Mitarbeiter*innen des DKSB sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Gesetzliche und datenschutzrechtliche Bestimmungen finden in vollem Umfang Anwendung.

  Kostenfreiheit: Beratungs- und Therapieangebote der Beratungsstelle sind für die Ratsuchenden kostenfrei.

Das Beratungsangebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Eltern sowie alle Personen, die beruflich mit Kindern arbeiten oder die um Kinder aus ihrer Umgebung in Sorge sind. Für Kinder und Jugendliche stehen insgesamt ca. 10 Therapieplätze zur Verfügung. Beratung und Psychotherapie sind für Hilfesuchende kostenfrei.

 

Die Beratungsstelle ist zentrale Kontaktstelle für Ratsuchende:

bei Fragen zur gewaltfreien Erziehung,

bei Überforderung und den damit verbundenen Erziehungsproblemen.

 

Die Beratungsstelle bietet Prävention im Vorfeld von Gewalt sowie Hilfe an bei:

psychischer und physischer Misshandlung,

sexueller Ausbeutung,

Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen und

Zeugenschaft elterlicher Gewalt.

 

Weitere Angebote:

Fortbildungen zu Kinderschutzthemen für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe

Durchführung von Fachveranstaltungen für Fachkräfte sowie Eltern

Beratung von Einrichtungen bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

Beratung von Einrichtungen und Organisationen zu Kinderschutzkonzepten

 

Darüber hinaus engagieren wir uns in der fachbezogenen Gremien- und Netzwerkarbeit, zum Beispiel in:

AG nach § 78 SGB VIII „Die Rechte der Kinder“

Hessische Präventionskonferenz

Main-Taunus-Kreis: Fach-AG gegen sexuellen Missbrauch

 

  • EHRENAMTLICHE EINZELVORMUNDSCHAFTEN
    ÖFFNUNGSZEITEN bzw. Erreichbarkeit der Angebotsleitungen
    Täglich, 10.00–15.00 Uhr sowie nach Vereinbarung

Gewinnung, Qualifizierung und Begleitung ehrenamtlicher Einzelvormünder

Erstberatung interessierter Personen

Einzelfallberatung

Gruppenangebote für Vormünder

Schulung und Supervisionsangebote

 

  • JUGENDRECHTSBERATUNG
    ÖFFNUNGSZEITEN/SPRECHZEITEN
    Permanente Erreichbarkeit über E-Mail oder Telefon
    Mo. und Mi., 16.00–18.00 Uhr feste Telefonsprechzeiten im Büro des Kinderhauses.
    Bei Bedarf Terminvereinbarung im Kinderhaus möglich.

Die Jugendrechtsberatung hat zur Aufgabe, Kinder und Jugendliche in Frankfurt kostenlos und vertraulich in Rechtsfragen zu beraten. Die Probleme und Sachverhalte werden von Referendar*innen und Studierenden der Rechtswissenschaft aufgenommen und aufbereitet. Die umfassende Erstberatung wird dann von Rechtsanwält*innen des jeweiligen Fachgebiets durchgeführt.

Zusätzlich bietet die Jugendrechtsberatung Unterrichtsbesuche in der Mittelstufe an, um im Rahmen der Unterrichtseinheit Recht einerseits über Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen, andererseits intensiv über das Thema Jugendstrafrecht zu informieren.

Lobby & Kulturelle Bildung in der Orangerie - Gewächshaus für Kinder und Jugendliche

  • LOBBY & KULTURELLE BILDUNGDIE ORANGERIE – GEWÄCHSHAUS FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
    ÖFFNUNGSZEITEN nach Vereinbarung

Die Orangerie ist als Bildungs- und Kulturzentrum für Kinder und Jugendliche ein öffentlicher Ort für die Belange von Kindern und Jugendlichen an der Schnittstelle von Jugendhilfe, Kunst, Kultur und Schule. Getragen durch bürgerschaftliches Engagement ist die Orangerie ein sichtbares Zeichen der gesellschaftlichen Verantwortung für Kinder- und Jugendliche.

Möglichkeiten:

Kulturprojekte und Veranstaltungen

Workshops in den Bereichen Kunst und Kultur

KinderKonzerte

Benefizveranstaltungen

Ausstellungen

Fachveranstaltungen und Kongresse

Vermietung

Kontakt

  • Ansprechpartner*in:
    Geschäftsführer Stefan Schäfer/ AP der Familienmesse Claudia Lukaschek
  • Adresse:
    Comeniusstrasse 37
  • Telefonnummer:
    069 – 97 09 01-10
  • E-Mail:
    info(at)kinderschutzbund-frankfurt.de

Öffnungszeiten

  • 9:00-13:00 Uhr (telefonische Erreichbarkeit)

FAQs / Infos für Familien

  • Können Sie uns helfen einen Krippen-bzw. Kitaplatz zu bekommen?
    Dabei helfen können wir leider nicht. Sie müssen sich an KindernetFrankfurt.de wenden, dort werden die Plätze vergeben. Online oder mit Termin bei deren Beratungsstelle.
  • Wie finde ich eine Hebamme?
    vor der Geburt: So früh wie möglich mit der Suche beginnen (über Frankfurter Wochenbett Notversorgung). Die Babylotsen unterstützen bei der Suche in sehr dringenden Fällen.
    Nach der Geburt: Frankfurter Wochenbett Notversorgung Hotline wählen. Dort hilft man eine Hebamme oder Hebammensprechstunden in der Nähe zu finden. Sie unterstützen auch telefonisch bei weiteren Fragen rund um die erste Zeit nach der Geburt.
  • Wo finde ich Hilfe beim Ausfüllen des Elterngeldantrags?
    Die Babylotsen unterstützen Sie dabei Anträge für Kinder- und Elterngeld auszufüllen (kostenfrei, ohne Anspruch auf genaue Berechnung).

Rund um Corona

  • Wir mussten unser offenen, niedrigschwelligen Eltern-Kind-Treffs schließen und können die Eltern von Kleinkindern nicht mehr so unterstützen, wie wir es normalerweise tun.
    Unsere Elterntelefonzeiten wurden ausgeweitet
    Der Kinderschutzbund hat in der Hochphase des Lockdowns ein neues telefonisches Beratungsangebot installiert Beratungstelefon „Corona-Zeit mit Kind“
    Es haben sich mehr Menschen gemeldet, die uns ehrenamtlich unterstützen möchten, z.B. für unser Angebot der ehrenamtlichen Vormundschaften und das Elterntelefon.

Tipp für Familien im Corona-Jahr

  • Eltern sind keine ausgebildeten Lehrer und sollten sich und die Kinder nicht unter Druck setzen. Nehmen Sie insgesamt Druck aus der Familie. Keine zusätzlichen Vorhaben umsetzen, wie“jetzt muss mein Kind trocken werden oder jetzt ziehe ich das Thema gesunde Ernährung durch“. Gelassenheit und mal „Fünfe gerade sein lassen“, hilft gegen Familienkrisen in der Coronazeit.

Familien brauchen eine starke Lobby, die sie vertritt und immer auf dem Laufenden ist, was Familien benötigen und die sich für deren Bedürfnisse einsetzt.

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Die inhaltliche Verantwortung

Die Ämter und Betriebe der Stadt Frankfurt am Main sowie alle anderen hier vorgestellten Organisationen zeichnen für ihre redaktionellen Inhalte auf www.frankfurter-familienmesse.de verantwortlich und sind gerne behilflich. Bei inhaltlichen Fragen oder Anregungen können Sie sich deshalb gerne an die, auf der jeweiligen Seite in der rechten Spalte unter „Kontakt“, benannte Stelle wenden.