Das Angebot von jumpp unterstützt Frauen – und auch Männer – dabei, ihre Ideen umzusetzen sowie ihre Existenz langfristig zu sichern durch eine Selbständigkeit bzw. Gründung oder eine Beschäftigung, die ihrer Qualifikation entspricht.

Auch AVGS-Gutscheine zur Gründung aus der Arbeitslosigkeit heraus oder zur Suche nach einer passenden Anstellung können Sie bei uns einlösen.

Wir bieten eine Vielzahl von kostenfreien Projekten für folgende Zielgruppen an:

gründungsinteressierte Frauen
Gründerinnen und Unternehmerinnen aller Branchen
Wiedereinsteigerinnen (z. B. nach der Familienphase) und Berufsrückkehrerinnen
Frauen mit Migrationserfahrung (direkte Migration oder in der Generation der Eltern) oder Fluchterfahrung
Alleinerziehende und junge Mütter
Arbeitslose und Arbeitssuchende
Frauen mit geringen finanziellen Mitteln (z.B. in schlecht bezahlten Jobs)
Quereinsteigerinnen und Frauen in der beruflichen Neuorientierung
Studienabsolventinnen

Unsere Projekte beinhalten z. B. interaktive Workshops, Einzelberatung und Erfolgsteams zur gegenseitigen Unterstützung. So erhalten Sie bedarfsgerecht und ganzheitlich Orientierung, Ermutigung, hilfreiche Informationen und Angebote zur Qualifizierung und Vernetzung. Auch in den Bereichen Digitalisierung und Wachstum sind wir mit innovativen Projekten vertreten.

FAQs / Infos für Familien

  • Könnte Selbständigkeit eine berufliche Perspektive für mich sein?
    Hierzu beraten wir Sie gern im Rahmen unserer Orientierungsberatung sowie bei unserem Event-Format „Fragen kostet nichts“, das mehrmals im Jahr stattfindet.
    Wenn Sie weiblich sind und einen Migrationshintergrund haben, können Sie auch die Einzelberatung und Workshops bei „Migrantinnen gründen – Perspektive Selbständigkeit“ in Anspruch nehmen. Das Projekt „UFO take-off“ bietet ebenfalls bis zu drei Beratungsgespräche für Frauen mit und ohne Migrationsbezug, die Hürden zu bewältigen haben. Wir haben über 35 Jahre Erfahrung mit dem Thema Selbständigkeit und bieten Ihnen Informationen zu allen wichtigen Schritten (Businessplan usw.).
  • Wie finde ich nach der Familienzeit wieder einen Job, der meiner Qualifikation entspricht?
    Speziell für Wiedereinsteigerinnen bieten wir im Projekt „NeW4Job 4.0“ Unterstützung an. Hier erhalten Sie ein an den Bedarfen der digitalen Arbeitswelt orientiertes Schulungsangebot. In einzeln buchbaren Online-Impulsworkshops gehen wir facettenreiche Themen an, wie z. B. die Nutzung von Social Media, Bewerbungstraining oder Verhandlungstechnik. Wenn Sie aktuell ALG I oder II beziehen, können Sie mit einem AVGS-Gutschein auch Einzelcoachings zur Heranführung an den Arbeitsmarkt bei uns besuchen.
  • Wer unterstützt mich bei der Jobsuche, wenn ich mich auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht gut auskenne?
    Wenn Sie eine Frau mit Migrations- und Fluchterfahrung sind, kann Ihnen z. B. das Projekt „MiA – Migrantinnen fit für den Arbeitsmarkt“ weiterhelfen. Wir helfen Ihnen dabei, eine berufliche Perspektive zu finden (eine Ausbildung, einen Job, eine selbständige Tätigkeit). Wir bieten (zum Teil gemeinsam mit beramí e.V.) Unterstützung zu folgenden Themen:

Kompetenzprofil und Eigeninitiative

Stellenakquise und Vermarktung des Kompetenzprofils

Umgang mit digitalen Tools

Förderung der beruflichen PC-Kenntnisse

Förderung der beruflichen Deutschkenntnisse

Bausteine zur beruflichen Selbständigkeit

Kontakt

  • Ansprechpartner*in:
    Heidi Wiegert
  • Adresse:
    Hamburger Allee 96
    60327 Frankfurt am Main
  • Telefonnummer:
    069 – 71 58 95 50
  • E-Mail:
    info(at)jumpp.de

Öffnungszeiten

  • Mo – Fr : 09:00 – 16:30 Uhr

Änderungen durch Corona

  • Wir beraten aktuell vor allem per Videoanruf oder Telefon. Nach Absprache sind auch Gespräche vor Ort in unseren Räumen am Westbahnhof möglich.

Tipps für Familien im Corona-Jahr

  • Bleiben Sie mit Ihrem Partner bzw. Ihrer Partnerin im Dialog, um eine möglichst gleichberechtigte Aufteilung der Sorgearbeit zu erreichen. Nur wenn Frauen UND Männer den Faktor Familie in ihre berufliche Planung mit einbeziehen, wird auch in Unternehmen ein Umdenken stattfinden!

Best Practice Corona

  • Wir haben seit Beginn der Pandemie viele digitale Workshops und Beratungsgespräche durchgeführt. Dabei sind auch oft Kinder im Hintergrund zu sehen gewesen im Videocall – denn gerade Mütter konnten überhaupt nur dank der digitalen Möglichkeiten das Homeschooling mit ihren eigenen Terminen zur beruflichen Weiterentwicklung vereinbaren. Einige unserer Projektteilnehmerinnen haben sich erst durch die Corona-Krise an digitale Tools herangewagt. Sie hatten anfangs viele Fragen, aber inzwischen sind sie sicher im Umgang mit Videokonferenz-Tools. Das ist ein toller Kompetenzgewinn für die Teilnehmerinnen und eröffnet uns als Bildungsträger die Möglichkeit, zukünftig bei Bedarf auch weiterhin digital zu arbeiten.

Familien sind die kleinste gesellschaftliche Einheit – hier spielt das Leben! Uns als Verein ist es wichtig, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern weiter voranzubringen. Das Frankfurter Bündnis für Familie gibt gerade auch Frauen wertvolle Informationen über berufliche Perspektiven.

Ein spannendes Interview mit Valentina Lorente, die mit Unterstützung von jumpp ein besonderes Café eröffnet hat

Ein Gespräch mit Kaj Ariane Fischer, die nach einem Jobverlust ihren Traum realisiert hat, als selbständiger Coach ihre eigenen Stärken einzusetzen:

Beim 20. Hessischen Unternehmerinnentag hat sich u.a. auch unser Projekt „MIGRANTINNEN gründen – Perspektive Selbständigkeit“ vorgestellt mit Dr. Eli Wortmann- Kolundžija als Best Practice Beispiel (erste fünf Minuten):

Die inhaltliche Verantwortung

Die Ämter und Betriebe der Stadt Frankfurt am Main sowie alle anderen hier vorgestellten Organisationen zeichnen für ihre redaktionellen Inhalte auf www.frankfurter-familienmesse.de verantwortlich und sind gerne behilflich. Bei inhaltlichen Fragen oder Anregungen können Sie sich deshalb gerne an die, auf der jeweiligen Seite in der rechten Spalte unter „Kontakt“, benannte Stelle wenden.